2 Gedanken zu „Ein­engen­de Ver­gan­gen­heit

  1. Andre­as, soll­te es nicht hei­ßen, „des­to unfrei­er füh­len wir uns (…)”?
    Und ist es nicht eigent­lich so, dass wir frei­er wer­den, weil jede Ent­schei­dung doch gut und rich­tig ist?
    Je öfter ich mich ent­schei­de, des­to mehr Din­ge, die mir nicht gefal­len, las­se ich doch hin­ter mir. Und des­to kla­rer defi­nie­re ich mich doch selbst und wer­de somit viel frei­er vor mir selbst.
    Unfrei bin ich nur, wenn ich die Ent­schei­dun­gen, die ich gefällt habe, bereue, und der Ver­gan­gen­heit nach­traue­re. Alles Ver­gan­ge­ne ist vor­bei, du kannst nur dei­ne Zukunft beein­flus­sen. Dar­in sehe ich nichts mit Unfrei­heit ver­knüpft. Ein sehr pes­si­mis­ti­scher Gedan­ke.

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